Ihre Erfolge gehen weiter

Erfolg im Ausland muss kein Zufall sein: Dank langjähriger Erfahrung und fundierten Kenntnissen können wir Ihnen bei der Expansion in den deutschen oder skandinavischen Markt behilflich sein und wertvolle Impulse liefern.

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NEWS

SKANDINAVIEN-AUSLANDSBÜRO ZU GAST IN GEORGSMARIENHÜTTE

Anlässlich des Jahresempfanges des BVMW-Osnabrücks in Georgsmarienhütte mit Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies und Bürgermeister der Stadt Georgsmarienhütte Ansgar Pohlmann (oberes Bild), hatte auch Benny Egholm Sørensen (unteres Bild, rechts) in seiner Funktion als Skandinavien-Auslandsbüro den Empfang besucht.

Es war eine exzellente Veranstaltung mit 150 Teilnehmern mit Personen aus Wirtschaft und Politik. Themen waren u.a. der Wirtschaftsstandort der Region Osnabrück im Bereich Stahl- und Automobilindustrie, die Erdöl- und Erdgasförderung in Niedersachsen, der hohe Stellenwert großer Infrastrukturprojekte insbesondere für den geplanten Ausbau der A33 Nord sowie die Verzahnung der Wirtschaft und der Wissenschaft in Niedersachsen, welches hervorragende Chancen für Start-Up-Unternehmen öffnet.

Auch die Wichtigkeit von Außenwirtschaft wurde von Minister Lies hervorgehoben, was demnach auch künftig im Mittelpunkt der Aktivitäten von Herrn und Frau (Böttger-)Göwecke (unteres Bild, mitte) vom BVMW in Osnabrück stehen werden. Herr Sørensen führt laufend Beratungen mit Osnabrücker Unternehmen durch und begleitet sie beim strategischen Marktaufbau Skandinavien.

Erfolgreicher Sprechtag zum Markteintritt Skandinavien beim BVMW Osnabrück

„Mehr als erwartet…“

...mit diesem Fazit kamen die neun Unternehmer aus den strategischen Beratungsgesprächen des BVMW Außenwirtschaftstages mit Benny E. Sørensen. Ganz verschiedene Branchen mit unterschiedlichen Produkten, aber alle mit dem Ziel, den Wirtschaftsstandort Skandinavien als Expansionsmöglichkeit in Erwägung zu ziehen. Als gebürtiger Däne und versierter Kenner Skandinaviens, Inhaber des deutsch-dänischen Consultings Unternehmens „Sørensen - Connecting markets“ und Beauftragter des BVMW in Skandinavien konnte Sørensen ganz individuell und zielgerichtet alle Fragen beantworten, Prozesse erläutern und auch schon konkrete Angebote unterbreiten.

Sei es das projektierte Logistikcenter mit direkter Anbindung an den geplanten Fehmarnbelt-Tunnel, wo deutsche Logistikunternehmen eine Ansiedlungsmöglichkeit finden oder ein offiziell koordinierter Besuch von dänischen Krankenhäusern, um dort medizinische Produkte vorzustellen und anzubieten.

„Wir verstehen uns als Geburtshelfer“, so Sørensen. „Wir beraten deutsche Firmen von der ersten Minute, beginnend mit einer Marktanalyse, über eine Handlungsempfehlung, bis hin zu allen formellen Gesprächen wie mit den Steuerberatern, Finanzämtern oder auch mal mit der Kommune.“ Die Voraussetzungen für Unternehmen sind aus wirtschaftlicher Sicht sehr attraktiv. Eine Körperschaftssteuer von nur 22%, keine Lohnnebenkosten und keinen Kündigungsschutz, dazu kommen stabile politische Verhältnisse und eine hohe Kaufkraft. Die Wirtschaft Skandinaviens bewegt sich in der europäischen Spitzenklasse. - Stephanie Bergmann, Marketing und Projektkoordinatorin, BVMW

Sehen Sie hier die Einladung zur Veranstaltung in Osnabrück (externer Link).

"Go North - Expansion Skandinavien"

Auf der Vortragsveranstaltung zum Thema "Marktaufbau Skandinavien" werden die Vortragshalter von Erfahrungen berichten und auf Themen wie Marktstrategien, rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen und die skandinavische Geschäftskultur eingehen. Im Anschluss können Sie sich mit den Referenten und den anderen Teilnehmern austauschen und es besteht die Möglichkeit, individuelle Beratungsgespräche mit Experten zu führen.

Datum: 09.12.2016 um 8 Uhr
Ort: Sydbank Hamburg

Wenn Sie teilnehmen möchten, sende Sie bitte eine Mail an: jpb(at)connecting-markets.com

SØRENSEN - Connecting Markets ist nun offizieller Auslandsvertreter des BVMW in Skandinavien

Seit Juni 2016 stärken wir das Auslandsnetzwerk des Bundesverbandes für mittelständische Wirtschaft (BVMW) durch eine offizielle Auslandsvertretung in Skandinavien. Die Mitgliedschaft ist sowohl eine Bereicherung für deutsche Unternehmen, die auf den skandinavien Märkten tätig werden wollen als auch für die Erweiterung unseres deutsch-skandinavischen Expertennetzwerks.

Besuchen Sie unsere BVMW-Webseite hier (externer Link).

 

 

Besuchen Sie uns auf der Nortec-Messe

Auch in diesem Jahr sind wir wieder mit einem Stand auf der NORTEC-Messe in Hamburg vertreten, die vom 26. bis zum 29.1. stattfindet. Die Nortec ist die größte Fach- und Branchenmesse für Produktion und Maschinenbau im Norden. Wir sind Teil des dänischen Gemeinschaftsstandes in Halle A1, der vom dänischen"Center für Zulieferer" (CFU) organisiert wird.

Beim Nortec Forum, bei dem Unternehmen sich und ihre Leistungen und Produkte vorstellen können, hielt unser Kollege Jan Philipp Becker einen 20-minütigen Vortrag zum Thema "Deutsch-dänische Geschäftskultur - Stolperfallen und Chancen in der deutsch-dänischen Zusammenarbeit" und konnte dabei die Aufmerksamkeit von rund 50 Zuhörern fangen.

Danke sagen möchten wir allen Freunden und Geschäftspartnern

für ein gutes Miteinander, für das Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie viel Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr.

Wir freuen uns in diesem Jahr die Aktion "Hand in Hand für Norddeutschland", eine Initiative des NDR und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, mit einer Geldspende für die Flüchtlingshilfe unterstützen zu dürfen.

Wir hoffen, damit auch in Ihrem Sinne gehandelt zu haben.

Das Erfolgsbespiel Sennheiser Nordic

Am 17. September 2015 haben wir an der vierten Kulturveranstaltung des Skandinavischen Wirtschaftsvereins teilgenommen. Diesmal war das Unternehmen Sennheiser der Gastgeber. Thema der Veranstaltung war die "Skandinavische Geschäftskultur am Erfolgsbeispiel Sennheiser Nordic". Die Veranstaltung bot den rund 60 Gästen ein interessantes und vielseitiges Programm.

Nach einer aufschlussreichen Führung durch das in Wedemark bei Hannover gelegene Unternehmen, eröffnete der Vorsitzende des Skandinavischen Wirtschaftsvereins, Dr. Carl Fredin, die Vortragsrunde. Im Anschluss begrüßte Daniel Sennheiser, der Enkel des Firmengründers, die Gäste. Sowohl Daniel Sennheiser als auch sein Bruder Andreas sind heute die Geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens.

Den Einstieg in das Thema gab der ebenso anschauliche wie humorvolle Vortrag von Jørgen Wengel, Geschäftsführer von Sennheiser Nordic. Er schilderte die mannigfaltigen kulturellen Stolpersteine sowohl innerhalb der skandinavischen Länder wie auch im speziellen das Verhältnis zur typisch deutschen Unternehmenskultur. Dabei kam die Sichtweise des Skandinaviers auf den deutschen Kollegen nicht zu kurz: „Ordnung muss sein!“. Jørgen Wengel zeigte auf, wie Sennheiser über interkulturelles Management diese Unterschiede als Chance zu ständiger Innovation nutzt.

In der anschließenden Podiumsdiskussion unter Moderation von Carl Fredin, vertiefte Uta Schulz von der Firma SveTys - Interkulturelles Management, die Analyse zu den Geschäftskulturen in Skandinavien und Deutschland und stellte die unterschiedlichen Sichtweisen sehr lebendig und eindrücklich dar. Als Beispiel sei die höchst unterschiedliche Diskussionskultur genannt, die zu einer Quelle gravierender Missverständnisse werden kann. Uta Schulz zeigte dabei auf, wie durch flankierende Mitarbeiterschulungen die Potentiale aus den unterschiedlichen Kulturen positiv fruchtbar gemacht werden können. Daniel Sennheiser hob in seinem abschließenden Diskussionsbeitrag hervor, dass gerade die Merkmale der skandinavischen Geschäftskultur wie flache Hierarchien, direkte Kommunikationswege und innovative Bürogestaltung Eingang in die betriebliche Praxis der Firma Sennheiser gefunden haben und als Chance für die Innovationsfähigkeit der Gesellschaft gesehen werden. Insgesamt nahmen die Teilnehmer auch von dieser Veranstaltung des Skandinavischen Wirtschaftsvereins wieder wichtige Anregungen mit und hatten eine hervorragende Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit anderen auf dem skandinavischen Markt tätigen Unternehmern.

Die nächste Veranstaltung des Skandinavischen Wirtschaftsvereins findet am 4. November zum Thema “Start-up Firmen zum Erfolg führen – Chancen des schwedischen Modells” statt.

Unternehmen pilgern nach Lolland Falster

Etwas könnte darauf hinweisen, dass das Gebiet Lolland-Falster sich langsam wegbewegt vom Ortsrandprädikat. Das Gebiet erlebt auf jeden Fall ein steigendes Interesse von sowohl ausländischen als auch dänischen Unternehmen, erzählt die Organisation Business LF.

Man kann Lolland-Falster als Ortsrand von Kopenhagen oder als Einzugsgebiet von Hamburg betrachten, so Mikkel Wesselhoff, Leiter der geschäftsfördernden Organisation Business LF. Man hofft nun, dass die neuesten Unternehmensansiedlungen das Gebiet Lolland-Falster zum Umland macht.

Eine sehr wesentliche Ursache für die Ansiedlung von mehreren Unternehmen auf Dänemarks südlichen Inseln ist die kommende feste Fehmarnbeltquerung, die Mitte der 2020’er fertiggestellt werden soll.

„Das Kranunternehmen BMS hat beschlossen, sich auf Nordfalster niederzulassen, u. a. aufgrund der Fehmarnbeltquerung. Auch Vestas ist mit 50 Arbeitsplätzen nach Nakskov zurückgekehrt, und das Spritztechnikunternehmen Hardi hat sich entschlossen, die Niederlassung in Taastrup zu schließen und nach Nordfalster zu ziehen, “ erzählt Mikkel Wesselhoff, welcher in letzter Zeit eine markante Erhöhung der Nachfrage durch dänische und ausländische Unternehmen, die sich auf Lolland-Falster ansiedeln wollen, erlebt.

Die Fehmarnbeltquerung

Auch Sanistål (ein dänisches Stahlhandelsunternehmen) hat sich etabliert, indem das Unternehmen das lokale Großhandelsunternehmen „Lystrup Grossisten“ aufgekauft hat.

„Es werden viele Bau- und Infrastrukturprojekte nach Lolland-Falster kommen und insbesondere die feste Fehmarnbeltquerung wird Wachstum und Aktivität schaffen. Durch den Erwerb von „Lystrup Grossisten“ sind wir in der Lage unsere Kunden zu bedienen, wenn diese besonders viel zu tun haben werden, „ sagt Hans Henrik von Platen-Hallermund, Geschäftsführer für Bauvorhaben bei Sanistål, in Verbindung mit der Bekanntmachung des Kaufes, der am 01. August in Kraft trat.

Business LF

Die neueste Konjunkturanalyse von Business LF zeigt, dass bereits jetzt der Optimismus bei den Unternehmen in dem Gebiet sprießt. Der Analyse zufolge geht es aufwärts in dem Gebiet – und besser, als erwartet, gleichzeitig sind die Erwartungen für die folgenden Jahre sehr positiv.

„Wenn die Verbindung fertig ist, stellt sich die große Frage: Was bedeutet das für unser Gebiet? Die Auswirkungen sind nicht voraussehbar, aber wir tun, was wir können, um neue Arbeitsplätze im Gebiet zu schaffen, “ sagt Mikkel Wesselhoff und setzte fort:

 

„Lolland-Falster kommt, rein zeitmäßig, Hamburg wesentlich näher. Wir müssen sichern, dass wir Teil an den vielen Möglichkeiten haben werden, anstatt von ihnen überfahren zu werden. Als ein Sinnbild für unsere Möglichkeiten, kann man sich ein Sandwichgeschäft in Maribo (auf der Insel Lolland) vorstellen, das aufgrund seiner geografischen Lage Mittagessen an Unternehmen in sowohl Kopenhagen als auch Hamburg liefern kann.“

Quelle: www.finans.dk

01. September 2015

Homepage für den Skandinavischen Wirtschaftsverein Hannover

Mit dem letzten Update des Skandinavischen Wirtschaftsvereins Hannover im April, wurde die Veröffentlichung einer Vereins-Homepage angekündigt. Seit heute, den 01. Juli 2015, ist die Homepage des Skandinavischen Wirtschaftsvereins livegeschaltet und enthält aktuelle Informationen zum Verein und dem Jahresprogramm. Sie können hier einen Eindruck von ihr erhalten.

Zudem ist eine Auswahl von ansprechenden Programmpunkten für dieses Jahr vorgesehen, von denen der Verein hofft, dass sie ihre Mitglieder zum Ausbau ihrer Skandinavienaktiviteten motivieren.

Die erste Veranstaltung für das zweite Halbjahr 2015 wird am 17. September um 19.00 Uhr bei der Firma Sennheiser in der Wedemark gehalten, wo Herr Jørgen Wängel, Geschäftsführer von Sennheiser Nordic, über das Thema „Skandinavische Geschäftskultur – Erfolgsbeispiele Sennheiser Nordic“ berichten wird. Die Teilnehmer werden vor Ort von Herrn Daniel Sennheiser begrüßt.

Am 04. November 2015 werden die hochwertigen Veranstaltungen des Skandinavischen Wirtschaftvereins mit einer Veranstaltung zum Thema „Start-up Firmen zum Erfolg führen – Chancen des Schwedischen Modells“ fortgesetzt. Diese wird vom Bankhaus Hallbaum gesponsert. Herr Lennart Blomdahl, Geschäftsführer der Affärsängelakademin AB, Stockholm wird den Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion halten. Herr Dr. David Lohmann wird die  Teilnehmer vor Ort begrüßen.

Die Einladungen zu diesen Veranstaltungen werden zur gegebenen Zeit an die Mitglieder versendet. 

01. Juli 2015

Dieses Land versucht bargeldlos zu werden

Dänemark rückt immer näher daran zum weltweit ersten bargeldlosen Land zu werden, Dänemark rückt immer näher daran zum weltweit ersten bargeldlosen Land zu werden, nachdem die dänische Regierung vorgeschlagen hat, dass Einzelhändlern erlaubt werden sollte, nur noch mobile- und Kartenzahlung zu akzeptieren.

Diesen Monat hat die dänische Regierung eine Reihe von Initiativen enthüllt, die Pläne zu Änderungen von Gesetzen, die Läden vorschreiben, Bargeld zu akzeptieren, enthalten.

Wenn das Parlament grünes Licht gibt, könnten Bekleidungseinzelhandel, Restaurants und Tankstellen zu Januar 2016 bargeldlos werden.

Dem Zahlungsserviceunternehmen WorldPay zufolge dominiert bereits die Kartenzahlung als Zahlungsmittel in Dänemark. 2012 wurden 84,2 Prozent dänischer Transaktionen mit Kartenzahlungen gemacht, wobei E-Wallets ein signifikantes Wachstum bevorsteht, so der Bericht. Irland war im gleichen Jahr das einzige europäische Land, das Dänemark in Bezug auf Kartenzahlungen übertroffen hat.

Befürworter des Programms sagen, dass weniger Bargeld in der Kasse dazu beitragen wird, die In-Store Sicherheit zu erhöhen und die erforderlichen Ressourcen für die Zählung und Aufbewahrung von Münzen und Rechnungen zu verringern.

„Bargeldlose Umgebungen machen Tests von neuen, innovativen Geschäftskonzepten und Zahlungen möglich, ohne die kostenintensiven Maßnahmen, die erforderlich sind beim Umgang mit Bargeld, integrieren zu müssen“, sagt der Geschäftsführer der dänischen Handelskammer, Jens Karskov, in einer Pressemitteilung.

Nach wie vor werden laut der Internetseite des dänischen Finanzministeriums essenzielle Dienstleistungen wie Post, Krankenhauscafeterien, Zahnärzte und Chiropraktiker gesetzlich verpflichtet, dänische Kronen zu akzeptieren.

Eine Änderung zu einer vollständig bargeldlosen Gesellschaft würde eine Umwälzung von Traditionen bedeuten, was eine größere Hürde als die Hürde der Technologie sein könnte, Peter Hahn, einem Dozenten in Unternehmensfinanzierung und Bankwesen an der London`s Cass Business School, zufolge.

„Die ist ein kulturelles Problem, welches eine An- und Übernahme erfordert und davon abhängig ist, wie wohl sich Menschen mit Plastik fühlen“, erzählt Hahn in einem Telefoninterview mit CNBC.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.

Quelle: www.cnbc.com

25. Mai 2015

Ausländische Lieferanten in Dänemark immer gefragter

In Dänemark ist der Import von Lebensmitteln in den letzten Jahren konstant gestiegen. Eine weitere Steigerung wird auch in den nächsten Jahren erwartet.

Der größte Teil der Lebensmittel in Dänemark  wird von dänischen Lebensmittelproduzenten hergestellt, in manchen Bereichen ist Dänemark jedoch auf den Import von Lebensmitteln aus dem Ausland angewiesen.

Coop Dänemark plant  Sortimentserweiterung

Die dänische Coop, die fünf Lebensmitteleinzelhandelsketten in Dänemark führt, plant mehrere hundert neue Produkte in ihr Sortiment aufzunehmen, so der Fooddirector Jens Visholm gegenüber FødevareWatch.dk. Dazu ist Coop bereits einige Partnerschaften eingegangen, sucht aber noch Partner im Ausland, da das Angebot von Lebensmitteln erweitert werden soll und dieser Bedarf nicht von den vielen dänischen Partnern gedeckt werden kann, wie beispielsweise im Convenience-Bereich. Aber auch Produkte aus vielen anderen Bereichen sind gefragt. Auch hochwertige Hausmarken spielen laut Jens Visholm eine wichtige Rolle für die Zukunft von Coop. Es werden neue, hochwertige Hausmarken entwickelt, die genug Raum für den Lieferanten lassen. Dies soll auch den Kunden durch Aussehen, Verpackung und Etikettierung der Serien signalisiert werden. Zwei Serien sollen auf den  Markt kommen, die ergänzt werden durch begleitende saisonale Produkte, so Visholm.

Bio-Produkte sind gefragt

Die Dänen sind das Volk in Europa, das, im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern, das meiste Geld für Bio-Produkte ausgibt und Dänemark ist das Land auf der Welt, in dem biologisch erzeugte Produkte den höchsten Marktanteil im Lebensmitteleinzelhandel haben. Gesamt gesehen betrug der Marktanteil von biologisch erzeugten Lebensmitteln am gesamten Lebensmittelumsatz in 2014 7,6 %, im Vergleich zu 7,2 % im Vorjahr.

Die Prognosen sehen voraus, dass der Marktanteil von biologischen Lebensmitteln weiter steigen wird, zum einen aufgrund des Ziels der Regierung, dass 2020 alle öffentlichen Küchen mindestens 60 % biologische Rohwaren verwenden. Zum anderen ändert sich die Wahrnehmung der dänischen Bevölkerung, die immer mehr Umwelt und Gesundheit in Bezug auf Lebensmittelkonsum in den Fokus stellt. Auch die Bio-Branche trägt zu dieser Entwicklung bei, denn sie setzt auf Produktentwicklung und Branding. Zusammen haben die Faktoren dazu beigetragen, dass das Interesse der Dänen an biologischen Produkten gestiegen ist.

Möglichkeiten für deutsche Firmen

Durch diese Entwicklungen auf dem dänischen Lebensmittelmarkt und die Suche nach traditionellen aber auch Innovativen Lebensmitteln, ist deutschen Lebensmittelherstellern eine interessante Möglichkeit zum Expandieren geboten. Deutsche Lebensmittel sind attraktiv und das nicht nur in Deutschland. Deshalb plant Sørensen – Connecting Markets eine Wirtschaftsreise nach Dänemark für den Herbst 2015, um deutsche Lebensmittelproduzenten mit einer Reihe von bedeutenden Spielern und potentiellen Partnern der dänischen Lebensmittelbranche in Kontakt zu bringen. Die Reise wird zwei Tage dauern, die Besuche werden hauptsächlich in der Region von Kopenhagen, der dänischen Hauptstadt, gehalten und ist an deutsche Lebensmittelproduzenten gerichtet, die sowohl klassische als auch innovative Produkte anbieten und in einen offenen, stabilen Markt expandieren wollen.

Wollen Sie mehr über unsere Wirtschaftsreise im Lebensmittelbereich erfahren oder wollen Sie an unserer Wirtschaftsreise teilnehmen, kontaktieren Sie uns hier.

 

18. Mai 2015

Webseite für Nordische Köstlichkeiten

Die Exportgruppe „Nordische Köstlichkeiten“ erhält eine eigene Internetpräsenz.

„Nordische Köstlichkeiten“ ist ein Konzept, um hochwertige skandinavische Lebensmittel für den deutschen Markt zugänglich zu machen, denn die skandinavische Esskultur bietet viel mehr als Bier, Milch und Frühstücksspezialitäten. Dies stellt die Exportgruppe eindrucksvoll unter Beweis, denn mit ihrem Sortiment bietet sie eine breite Produktpalette an skandinavischen Lebensmitteln, die sich hervorragend ergänzt und eine Synergie erzeugt.

Seit dem 29.04.2015 hat die Gruppe „Nordische Köstlichkeiten“ eine eigene Webseite, auf der das Konzept sowie die einzelnen Mitglieder der Gruppe vorgestellt werden. Sie bietet Informationen und Eindrücke für Interessierte aus der Lebensmittelbranche. Einen Eindruck von unserer Webseite erhalten Sie hier!

Bei Interesse, weitere Informationen zu unserer Exportgruppe „Nordische Köstlichkeiten“ zu erhalten, nehmen Sie gerne Kontakt zu unseren Key Account / Food National, Herrn Helge Borges, auf: per Email unter hb@connecting-markets.com oder telefonisch unter 0461 / 90495183

 

04. Mai 2015

Skandinavischer Wirtschaftsverein - Hannover

Der neugegründete "Skandinavischer Wirtschaftsverein e. V." in Hannover hatte einen erfolgreichen Start in das neue Jahr. Am 30. September 2014 hatten an einer Veranstaltung zum Thema Øresundregion mit Teilnahme des niedersächsischen Wirtschaftsministers Olaf Liess rund 66 angemeldete Personen teilgenommen.

Die hochwertigen Veranstaltungen des Skandinavischen Wirtschaftsvereins werden mit einer Veranstaltung am 17. September 2015 fortgesetzt, welche bei der Firma Sennheiser in der Wedemark stattfinden wird. Diese Veranstaltung wird sich mit dem Thema Kulturunterschiede aktuell beschäftigen und von dem Geschäftsführer der Sennheiser Nordic, Herrn Steen Peitersen, lebendig gemacht. Die Einladungen zu dieser Veranstaltung folgen.

In kürze wird auch eine eigene Homepage des Vereins veröffentlicht, woraus dann weitere Informationen entnommen werden können.

27. April 2015

In Dänemark wird noch immer in neue Krankenhäuser investiert

Bis 2020 sollen etwa 5,6 mia. €  in den Bau von fünf neuen „Superkrankenhäusern“ und in die Modernisierung und dem Ausbau 11 bestehender Krankenhäuser investiert werden sollen. 

Diese Entscheidung wurde 2008 getroffen und die Umsetzung läuft. Die fünf dänischen Regionen tragen die Verantwortung für die Krankenhausprojekte, wobei jedes einzelne als selbstständiges Projekt angesehen wird. Obwohl der Bauprozess einiger Krankenhausprojekte weit fortgeschritten ist, befinden sich einige Projekte noch in der Entscheidungs- und Beschaffungsphase. Alle Projekte werden gemäß der EU-Gesetzgebung öffentlich ausgeschrieben, um ausländischen Firmen die Möglichkeit zu geben, ihre Produkte und Dienstleistungen anzubieten.

Das Ziel der verschiedenen Investitionsprojekte ist, „Superkranken-häuser“, die mit der modernsten Technologie und Expertenwissen arbeiten, zu errichten. Dies würde zu einer effektiveren Ausnutzung der Ressourcen im Gesundheitswesen führen. Für die gesamten Projekte gilt, dass durch Integration und Gebrauch von moderner Technologie und Ausrüstung in Kombination mit Flexibilität eine höhere Effektivität der Krankenhäuser erreicht werden soll. Beachtenswert hierbei ist, dass 20-25% der Kosten für die Ausstattung und ICT vorgesehen sind. 

Die geplanten Ausgaben und der erhöhte Fokus auf diesen Bereich sind auf die Erkenntnis durch Experten, Politiker, Personal und Patienten von der geringen Effektivität des dänischen Gesundheitswesens zurückzuführen. Diese geringe Effektivität wird durch u. a. die hohe Anzahl kleiner Krankenhäuser mit unzureichender Spezialisierung, geringem Gebrauch von moderner Technologie sowie einem System, in dem Patienten oft mehrere Krankenhäuser für ihre Behandlung aufsuchen müssen, bedingt. 

Die Intention dieser Projekte ist eine Zentralisierung der dänischen Krankenhäuser um größere und weitaus spezialisiertere Einheiten zu schaffen, die mit Fokus auf den Patienten folgenden Erwartungen gerecht werden können: 

1.   Eine vorteilhaftere Planung und Durchführung von Untersuchung, Behandlung und Überwachung von Patienten

2.   Eine bessere Hygiene (durch beispielsweise eine geringere Anzahl an Patienten in den Wartezimmern und neue Materialien soll das Infektionsrisiko verringert werden)

3.   Eine höhere Effektivität durch Anwendung von neuen Technologien und innovativen Lösungen

4.   Reduzierung des Transports von Patienten, Personal und Waren zwischen den Krankenhäusern.

5.   Eine effektive Nutzung der Labore, Röntgenausrüstung, Computertomographien etc.

6.   Zentralisierung der administrativen und technischen Arbeit

Neues Krankenhaus Nordseeland

Eines der Krankenhäuser, die in der spannenden Projektphase sind, ist das „Neue Krankenhaus Nordseeland“/“Nyt Hospital Nordsjælland“. Das Krankenhaus, welches voraussichtlich Ende 2020 eröffnet werden soll, wird von dem schweizerischen Architekturbüro Herzog & de Meuron sowie dem dänischen Architekturbüro Vilhelm Lauritzen Arkitekter entworfen. Im März 2015 gewann das Projekt den renommierten „Best Futura Mega Project“-Preis auf der MIPIM, der weltweit wichtigsten Immobilienmesse. „Wir erschaffen mit diesem Projekt ein „Krankenhaus der Zukunft“, in welchem Patienten und Personal die zentralen Spieler in der Entwicklung des Projektes sind“, sagt Projektleiter Henrik Schødt. „Wir haben hochgesteckte Ziele in Bezug auf dieses Krankenhausprojekt und fordern deshalb sowohl dänische als auch ausländische Lieferanten auf, unserem Projekt zu folgen und mit ihren Expertenwissen und Produkten beizutragen. Dies ist auch der Grund, warum wir auf Facebook und mit unseres eigenen App aktiv sind.“ 

Fakten zu dem „Neuen Krankenhaus Nordseeland“:

Das „Neue Krankenhaus Nordseeland“ erhält eine gesamte Grundfläche von 124.000 m2, 662 Einbettzimmer und 24 medizinische Fachgebiete. Das Krankenhaus wird eine Akutklinik für die 310.000 Einwohner der Gegend und Arbeitsplätze für 4.000 Mitarbeiter. Erwartet werden etwa 500.000 ambulante Behandlungen jährlich. Das „Neue Krankenhaus Nordseeland“, welches voraussichtlich 2020 eröffnet wird, wird Teil von einem neuen Stadtgebiet nahe Hillerød. In der Nähe des Krankenhauses wird ein neuer Bahnhof gebaut sowie die Infrastruktur verbessert. Für das Projekt sind 510 mio. € bewilligt worden, wovon knapp 100 mio. € für den Kauf von ITmedico-Ausstattung vorgesehen sind.

Welche Möglichkeiten gibt es für deutsche Firmen?

Für deutsche Firmen gibt es viele Möglichkeiten, um an diesen Projekten entweder als Unterlieferant oder Hauptlieferant teilzunehmen. Mit der Etablierung der neuen, modernen Krankenhäuser wurde ein großer Bedarf an modernen, innovativen Ausstattungen und Lösungen geschaffen. In vielen Bereichen besteht ein Bedarf an Expertenwissen, beispielsweise innerhalb der Krankenhausleitung, Logistiklösungen, die zu effektiveren Arbeitsprozessen führen,  Materialien und Produkte, um die Hygienebedingungen zu verbessern, sowie ICT-Lösungen für eine effektivere Ausnutzung von Materialien und Ausstattung um einen effektiveren Betrieb zu sichern. Alle Projekte haben einen speziellen Fokus auf umwelt- und klimafreundliche Produkte und Lösungen. Außerdem wird auf nationaler Ebene daraufhin gearbeitet, dass die Krankenhausaufenthaltsdauer reduziert wird und Patienten selbstständiger zu machen. Deshalb sind gute Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Firmen vorhanden, die Produkte, Dienstleistungen und Konzepte zur Unterstützung von Behandlung, Pflege und Rehabilitation im eigenen Heim sowie Unterstützung der Selbstständigkeit inner- und außerhalb des Krankenhauses anbieten können.

Der Zeitpunkt für deutsche Firmen, die noch nicht im Gesundheitswesen Dänemarks involviert sind und dies wünschen, ist jetzt. Deshalb wird die IHK Nordrhein-Westfahlen eine Wirtschaftsreise nach Dänemark für Oktober 2015 planen, um deutsche Firmen mit einer Reihe von Entscheidungsträgern der laufenden Projekte in Kontakt zu bringen. Die Reise wird zwei Tage dauern, Besuche bei zwei der fünf Regionen beinhalten und ist an deutsche Unternehmen gerichtet, die innovative Produkte und Dienstleistungen anbieten.

Kontaktieren Sie uns, um weitere Informationen über diese Geschäftsmöglichkeit zu erhalten.

 20. April 2015

Speeddating im Rahmen des Niederländischen Königsbesuchs

Im Rahmen des Besuchs von König Willem-Alexander und Königin Máxima in Norddeutschland, stand Connecting Markets für die Organisation einer kompakten Matchmaking-Veranstaltung für eine begleitende Delegation ausgewählter niederländischer Wirtschaftsvertreter im Bereich Life Science & Health.

Das Matchmaking fand als Programmpunkt der mehrtägigen Delegationsreise am 20. März 2015 in Hamburg als eine Art "Speeddating" zwischen den niederländischen Wirtschaftsvertretern und ausgewählten norddeutschen Akteuren statt. Die  Organisation wurde in enger Zusammenarbeit mit Netherlands Enterprise Agency (RVO) sowie NBSO realisiert.

Nachdem die von der niederländischen Außenhandelsministerin Lilianne Ploumen angeführte Delegation um das niederländische Königspaar von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig begrüßt wurde sowie unter anderem die Drägerwerke in Lübeck besucht hatte, fand die Matchmaking-Veranstaltung im Panorama Deck des Emporio Tower in Hamburg statt. Nach einer kurzen Eröffnungsrede durch den Viceminister for Foreign Economic Relations in the Netherlands Ministry of Foreign Affairs, Simon Smits, lernte jeder der insgesamt 19 Delegationsteilnehmer innerhalb von eineinhalb Stunden in individuellen Gesprächen jeweils drei relevante norddeutsche Akteure kennen, welche Connecting Markets zuvor, auf Basis individueller Wünsche der einzelnen Delegationsteilnehmer, für die Veranstaltung ausgewählt hatte.

Neben großen unternehmen, wie Philips GmbH und Eppendorf AG, waren auch Vertreter von Clusteragenturen wie Life Science Nord, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Forschungseinrichtungen, diversen Krankenhäusern sowie kleineren Unternehmen angereist, um die niederländischen Wirtschaftsvertreter persönlich kennenzulernen. Die neugeschaffenen Kontakte zwischen den niederländischen Wirtschaftsvertretern und den norddeutschen Teilnehmern tragen zu einer noch engeren Zusammenarbeit beider Regionen bei und somit war das Matchmaking, wie auch der Rest der Delegationsreise, ein voller Erfolg.

13. April 2015

Nordrhein-westfälische Firmen drängen nach Skandinavien

Im ersten Quartal 2015 setzt sich die Tendenz, dass nordrhein-westfälische Firmen Skandinavien weiterhin  als attraktiven Markt ansehen, fort. SØRENSEN CONNECTING MARKETS wurde, als Spezialist für die skandinavischen Länder, von der IHK Arnsberg und der IHK Dortmund eingeladen, um Mitgliedsfirmen beider Kammern intensiv zu den  Projektideen zu Skandinavien zu beraten.

Insgesamt haben 13 Firmen an den individuellen Gesprächen am 14. Februar 2015 in der Filiale der IHK Arnsberg in Lippstadt und am 11. März 2015 in der IHK Dortmund teilgenommen. Die sehr engagierten Teilnehmer waren branchenübergreifend vertreten und vieles deutet darauf hin, dass etwa die Hälfte aller Teilnehmer kurz- oder mittelfristig konkrete Maßnahmen in Richtung Skandinavien unternehmen werden.

Im Laufe des ersten Halbjahres werden weitere 4 Veranstaltungen in Deutschland folgen, zu welcher norddeutsche Firmen sich anmelden können, um die eigenen Möglichkeiten in Skandinavien auszuloten. Relevante, lokale Termine können auf Anfrage ermittelt werden.

06. April 2015

Zukunftsbranchen Erneuerbare Energien - Deutsches Know-How in Skandinavien gefragt

Erfolgreich den skandinavischen Cleantech Markt erschließen! - Skandinavien ist ein überaus attraktiver Markt im Bereich neuer Energie- und Umwelttechnologien mit hohen Absatzmöglichkeiten.

In Skandinavien setzt man bereits seit vielen Jahren auf erneuerbare Energien und so nehmen die skandinavischen Länder eine Vorreiterrolle in der globalen Energiewende ein.  In Skandinavien hat man es vorgemacht: Umweltschutz und Wirtschaft müssen kein Widerspruch sein. Die Entwicklung, die Nutzung sowie der Ausbau regenerativer Energien birgt erhebliches Potenzial, um die ehrgeizigen langfristigen politischen Ziele Skandinaviens zu erfüllen.

Kopenhagen ist laut Economist Intelligence Unit die umweltfreundlichste „Green City“ europaweit, dicht gefolgt von seinen nordischen Nachbarn (Stockholm Platz 2, Oslo Platz 3, Helsinki Platz 7). Das Ziel in Dänemark ist klar: Bis 2050 die gesamte Energieversorgung durch erneuerbare Energien abdecken.

So gilt das Copenhagen Cleantech-Cluster als das führende Drehkreuz Europas im Bereich neuer Energie- und Umwelttechnologien: Hier finden Sie Weltklasse Windenergiekompetenz, Full-Scale-Smart-Grid-Test- und Demo-Anlagen, sowie führende Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Bereichen Biomasse, Brennstoffzellen, Energiespeicherung und Niedrig-Energie-Gebäude. Nutzen Sie Dänemark als Sprungbrett nach Skandinavien!

Wollen Sie mehr über Ihre Möglichkeiten und Ihr Marktpotential in Skandinavien wissen, kontaktieren Sie uns gerne hier.

März 2014

Rekordjahr für dänischen Export nach Deutschland

Obwohl Deutschlands Import in 2013 ein wenig gesunken ist, brach der dänische Export in Richtung Deutschland den Rekord. Der Export von Dänemark nach Deutschland stieg im vergangenen Jahr um 10,8% auf ca. 13,8 Mia. EUR  (103 Mia. DKK).

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass der deutsche Import in 2013 um 0,2% zurückgegangen ist, zeigen diese neuen Exportzahlen, dass dänische Unternehmen sich vorbildlich auf dem deutschen Markt schlagen und das trotz harter Konkurrenz.

Gleichzeitig sieht es so aus, als wenn diese positive Entwicklung sich fortsetzen wird, indem die deutsche Regierung als auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Ihre Erwartungen für das Wirtschaftswachstum in 2014 gerade nach oben korrigiert haben. Die Regierungsprognose wurde von 1,7% auf 1,8% erhöht, während der DIHK noch optimistischer ist und dessen Prognose nun 2% lautet.

Dänische als auch Deutsche Unternehmen, die neue Wachstumsmöglichkeiten suchen, sollten Ihren Blick in Richtung ihres Nachbarn wenden. Nutzen Sie Dänemark als Sprungbrett nach Skandinavien. Es erfordert eine klare Strategie und eine gründliche Vorbereitung im skandinavischen Markt Fuß zu fassen – ist man für den Einsatz bereit, ist das Potential aber auch sehr groß, konkrete und messbare Ergebnisse auf einem soliden und durch Wachstum geprägten Markt zu erzielen.

Quelle: Jyllands-Posten und Dansk Statistik

14.02.2014

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